Linux

Obscreen Player auf jeder Linux-Distribution ausführen

Über diese Plattform

Linux betreibt eine breite Palette von Digital-Signage-Hardware, von leichten Mini-PCs bis hin zu umfunktionierten Desktops. Obscreen Player für Linux ist als AppImage-, .deb- oder .rpm-Paket verfügbar und unterstützt sowohl x86_64- als auch aarch64-Architekturen. Wählen Sie das Format, das zu Ihrer Distribution passt, und installieren Sie es wie gewohnt. Kompatibel mit Ubuntu, Debian, Fedora, Arch und vielen mehr.

Technische Daten

BetriebssystemJede Linux-Distribution (glibc 2.17+)
Architekturx86_64, aarch64
RAM1 GB Minimum
Speicher100 MB freier Speicherplatz
AuflösungBis zu 4K
PaketAppImage, .deb, .rpm

So installieren Sie

01
Paket herunterladenWählen Sie das passende Format für Ihre Distribution (AppImage, .deb oder .rpm) und Ihre Architektur (x86_64 oder aarch64) und laden Sie es von obscreen.io/player herunter.
02
Installieren oder startenAppImage: führen Sie chmod +x auf die Datei aus und doppelklicken Sie sie. .deb: mit apt oder dpkg installieren. .rpm: mit dnf oder rpm installieren.
03
Mit Ihrem Server verbindenGeben Sie die URL Ihrer Obscreen-Instanz ein, um das Gerät zu koppeln und Inhalte anzuzeigen.

Plattformspezifische Funktionen

Mehrere Paketformate

AppImage für portable, eigenständige Ausführung oder .deb und .rpm für eine saubere Systeminstallation. Verfügbar für x86_64 und aarch64.

Automatische Updates

Der Player prüft automatisch auf Updates und hält sich ohne manuellen Eingriff auf dem neuesten Stand.

Multi-Display-Unterstützung

Steuern Sie mehrere Bildschirme von einem einzigen Linux-Rechner mit unabhängigen Inhalten auf jedem Display.

Offline-Wiedergabe

Inhalte werden lokal zwischengespeichert. Die Wiedergabe läuft nahtlos weiter, auch wenn die Netzwerkverbindung unterbrochen wird.

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